Bandikutmedia

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Content Strategy – Information Architecture – Medien


Meine Twitterliste Buchbranche

10. Juni 2013 - 10:06 Uhr

Meine alphabetische Twitter-Liste zum Thema Buchbranche. ​Diesen Menschen und Institutionen folge ich aktuell (Stand 10.6.2013) auf Twitter. An weiteren Empfehlungen bin ich immer interessiert. Wenn Sie einen Tipp haben, wem ich auf Twitter noch folgen sollte: Bitte einen Kommentar hinterlassen.

akeplog @akeplog
Alexander Vieß @aviess
André Pleintinger @YoungPublisher
Ansgar Warner @e_book_news
Ariane Hesse @twitariane
Birte Huizing @Birte2go
BookRix-DE @BookRix
Börsenblatt @bbl_redaktion
Brian O'Leary @brianoleary
BuchMarkt vZittwitz @cvz1
buchreport @buchreport_de
Carsten Raimann @craimann
Christian Damke @Grischad
Digital Book World @DigiBookWorld
digiwis @digiwis
Dominique Pleimling @d_pleimling
Dorothea Martin @doromartin
dotdotdot hq @dotdotdot_me
ebookbranchede @ebookbranche
Ehrhardt Heinold @ehrhardtheinold
eric hellman @gluejar
Forum Zukunft @forumzukunft
Frankfurt Book Fair @Book_Fair
Frauke Vollmer @FraeuleinFrauke
FutureBook @TheFutureBook
goodreads @goodreads
Holger…

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Hello World

05. Februar 2013 - 10:07 Uhr

Wozu noch ein Blog? Der Bereich Medien und Journalismus ist doch nun weiß Gott gut genug abgedeckt. Egal ob einzelne Personen, wie Christian Jakubetz, Richard Gutjahr, Ulrike Langer und Thomas Knüwer oder über Portale wie Universalcode oder Vocer.

Kluge Gedanken sind also jede Menge am Start. 

So unterschiedlich die Stimmen zu journalistischen Themen auch sein mögen, sie haben eines gemeinsam: Es sind keine Ingenieure. Die geisteswissenschaftliche Perspektive ist wichtig, aber irgend jemand muß die Zukunft ja auch bauen. Von alleine materialisieren sich die theoretischen Konstrukte nicht. 

Meine Perspektive ist der Blick des Projektmanagers und Ingenieurs auf das Medien-Bermudadreieck 

  • Content Strategy - Welche Inhalte haben wir?
  • Information Architecture - Wie verpacken wir die Inhalte so, daß sie auch beim Nutzer ankommen?
  • Web-Analyse - Was sagt Excel, wie kommt unsere Arbeit beim Nutzer an?

Mir geht es um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Spätestens seit Pinguin und Panda ist der rein mechanistische Ansatz der Content-Farmen nicht mehr viel wert. Content Curation ist der neue Trend. Filtern, bewerten, zusammenstellen sollen die Info-Flut bändigen. Ich bin mir nicht sicher, ob drei Verben für dieses Unterfangen ausreichen. Zumal die ersten Schlauberger bereits Abkürzungen anbieten a la "5 simple steps to become a content curation rockstar."

Menschen alleine werden mit der Masse der Informationen nicht fertig, Abkürzungen sind auch keine Hilfe (das nächste Google-Update kommt bestimmt), Maschinen alleine sind zu dumm. 

Die Frage ist: Wie können Prozesse den Journalisten optimal bei der Arbeit unterstützen? Kein qualitätsjournalistisches Produkt wird ohne solides technisches Fundament auskommen. Je besser die Prozesse sind, umso mehr Zeit bleibt für Recherche und das Erzählen der Geschichte übrig.

In diesem Sinne: Auf einen wilden Ritt in die Zukunft der medialen Vielfalt.