» Archiv vom February 2010 «
SEO als Landplage
So wie SEO heute betrieben wird, ist es sinnlos und nervig.
©joseframm
Keine Feier ohne Geier
Gehen wir das Ganze nach der Methode Feuerzangenbowle an: Wat is'n SEO? Da stelle me uns mal janz dumm.
SEO besteht aus zwei Komponenten. Onpage und Offpage.
Onpage: Die eigene Seite betreffend, also alle Elemente der eigenen Präsenz
Offpage: Faktoren, die außerhalb der eigenen Site liegen, also die gesamte Verlinkung.
Onpage
Die eigene Präsenz muss nutzergerecht konzipiert und strukturiert werden und dann sauber implementiert werden.
Die Fachleute für ersteres sind die Usability-Experten, für die Umsetzung braucht man dann eine Agentur, bzw. einen ...
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Erfolg bei Google
Prognose: 4 Faktoren, das das Google-Ranking nachhaltig beeinflussen
©mrjamin
Was bringt einen bei Google nach vorne?
Zwar schraubt Google permanent an seinem Algorithmus herum und angeblich gibt es 200 Faktoren, die den Algo beeinflussen.
Ich denke, für den Hausgebrauch können wir uns auf vier Faktoren beschränken:
Domain-Alter
Überragende Bedeutung, weil nicht fakebar. Wie viele Jahre wurde eine Domain schon kontinuierlich zu einem bestimmten Thema bewirtschaftet? Seniorität zählt wieder was im ADS-geprägten Internet!
Speed
Wie schnell lädt eine Seite? Ein sehr wichtiges aber indirektes Kriterium. Wenn es sich nicht gerade um eine Mini-Site handelt, ist ...
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Twittern tut not!
Warum twittern so wenige Vorstände? Was für eine Frage! Warum gehen so wenige Vorstände mit einer Fackel in ein Dynamitlager?
©shanii
Müssen Vorstände wirklich twittern?
Weil die Sprengkraft zu hoch ist, deshalb! Nicht umsonst hat jeder Konzern, der etwas auf sich hält eine PR-Gestapo, über deren Tische die Außenkommunikation läuft.
Ein Vorstand wird nicht als Mensch, sondern als Mandatsträger wahrgenommen und so wird jede Äußerung auf die Goldwaage gelegt, interpretiert und analysiert. Ein Vorstand kann es sich nicht leisten einfach etwas daher zu twittern, dazu ist sein Hebel zu groß. Ein Großunternehmen ist ein Dickschiff das auf Kurs gehalten werden muss, turbulent schwankende Aktienkurse und konfuse ...
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Adsense, nein danke
Adsense wohin man sieht - auch und gerade auf den Kompetenz-Blogs. Warum eigentlich?
©doc
Ist es wirklich klug, Adsense zu verwenden?
Was mir vollkommen unverständlich ist: Warum packt sich jemand, der mit seinem Blog Kompetenz demonstrieren will Adsense auf die Seiten?
Kompetenz-bloggen bedeutet doch „Bekannt werden und Aufträge generieren“. Egal ob Grafiker, Journalist oder Berater: Die meisten Blogger dürften Freiberufler sein und damit die Privilegien dieses Berufsstandes in Anspruch nehmen.
Wer nach Abzug aller Steuern, Spesen und der Altersvorsorge für sich und seine Familie mehr als Hartz IV in der Tasche haben will, der braucht 10.000 € Monatsumsatz. Ja, ich weiß, ...
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Einmal schreiben, auf Dauer verdienen?
Texte gegen Bezahlung - Geld verdienen durch Schreiben. Angeblich eine schöne Möglichkeit, sich in Heimarbeit den einen oder anderen Euro dazu zu verdienen. Für diesem Artikel habe ich Word in der Garage gelassen und statt dessen Excel angeworfen. Hier meine Kalkulation:
©emsago
Schreibend in den Goldfischteich?
Suite101 präsentiert sich als Möglichkeit mit Texten Geld zu verdienen. Keine Reichtümer, aber mehr als "lousy pennies". Hier zum Video-Interviews, das Ulrike Langer mit Peter Berger und Dirk Westphal geführt hat.
Das Geschäftsmodell: Suite101 nutzt Googles Adsense, um die Seiten zu montarisieren. Ein Teilg der Adsense-Einnahmen wird an die Autoren ausgeschüttet.
Ich habe das mal durchkalkuliert:
Klicks im Content-Netzwerk sind nichts wert. Wer auf den SERPs 1 € pro Klick bietet, wird im Content-Netzwerk maximal 10 ct - 20 ct zahlen. Das ...
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CSS-Frameworks: Ein solides Fundament für die eigene Site
Webdesign braucht manchmal starke Nerven: Der IE zickt, Safari bockt und auch im Firefox wird nicht immer alles so angezeigt, wie man sich das so vorstellt. Mein Vorschlag: Statt mit Flüüügeln durch eine weitere Nachtschicht zu segeln, lieber zum CSS-Framework greifen.
©schnaibel
Ist das Fundament solide, dann klappt´s
auch mit dem Rest vom Design.
Jede Web-Site sollte auf einem CSS-Framework wie YAML oder Y! Grids basieren. Grund: Diese Tools machen einem das Entwickler-Leben so viel einfacher. Sie bestehen aus drei Teilen: Reset, Basis und Grid.
Reset: Der Bulldozer des Frameworks kommt zuerst zum Einsatz. Sein Job: Alles plattmachen und sämtliche browserabhängigen Renderingprobleme einebnen.
Basis: Das Basis-Stylesheet definert die wichtigsten Elemente einer Seite, so daß jeder Browser diese gleich darstellt.
Grid: Hier wird dann das eigentliche Raster der ...
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Qualitätsjournalismus ohne solides Fundament
Wie kommt denn der Qualitätsjournalismus zum Leser? Kleiner Ausflug in die Untiefen des Web-Serving.
©eschu1952
Wenn die Web-Site zum Muli wird.
Ich habe mal ein bißchen recherchiert, wie´s den so bei den publizistischen Dickschiffen Deutschlands so unter der Haube aussieht. Was passiert eigentlich, wenn man im Browser www.qualitätspublikation.de eingibt?
Die Spalte "Server" zeigt´s: Das halbe Internet wird aktiv - www.sueddeutsche.de eingeben und insgesammt 18 Server aufgescheuchen. Da kann sich das tapfere Schneiderlein noch was abgucken!
Das Ganze ist ein Drama an Ineffizienz. Hunderte von Kilobyte an Daten werden geschaufelt, Unmengen an Connects werden genmacht und alles zieht sich ...